Rathaus Nachrichten: Stadt Külsheim

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Gemeinderat aktuell

Öko-Strom (Heimatstrom) und Carsharing für Külsheim sowie Anschaffung von iPads für die Pater-Alois-Grimm Schule

 

Der Gemeinderat der Stadt traf sich am vergangenen Montag zur 10. öffentlichen Sitzung.

 

Allgemeine Informationen

Bürgermeister Thomas Schreglmann informierte, die forstrechtliche Genehmigung zur neuen MTB-Strecke ist eingegangen. Die Stadt ist im Austausch mit den handelnden Mountainbikern. Nun werden Streckenabschnitte hergerichtet und Schilder gefertigt, damit die Strecke im Frühjahr 2022 fertiggestellt werden kann.

Schreglmann sagte, das neue Veranstaltungsheft der VHS Wertheim wird verteilt, es werden tolle Veranstaltungen angeboten.

Der Bürgermeister äußerte, bei der Erneuerung der Schlossbeleuchtung sind die letzten Lampen auf LED umgestellt, sowie Verkabelungen und Verteilerdosen ausgetauscht worden.

Schreglmann ging auf die Sanierung der Schlossmauer ein, die vorerst abgeschlossen ist. Im Jahr 2022 müssen nochmals Reststücke saniert werden, denn das Efeu hat sich tief ins Mauerwerk hineingefressen.

Der Bürgermeister gab den aktuellen Stand beim Spendeneingang für die Hochwasseropfer im Ahrtal bekannt. Dieser beträgt mittlerweile über 16.000 Euro, hinzu kommen die 10.000 Euro von der Stadt. Die Gelder wurden nach Dernau weitergeleitet.

Schreglmann informierte zur anstehenden Bundestagswahl, es gebe ein neues Wahllokal in Eiersheim in der Dorfscheune, dort sei ein behindertengerechter Rundgang möglich. Briefwahl kann beantragt werden bis zum Freitag, 24. September, um 18.00 Uhr. Die Briefwahlquote liegt bereits bei 33 Prozent. Der Wahlbezirk IV in Külsheim ist für die repräsentative Wahlstatistik ausgewählt.

Zum neuen Feuerwehrfahrzeug HLF 20 für die Abteilung Külsheim ließ der Bürgermeister wissen, die Firma Barth (Fellbach) hat die Beladung im Wert von 150.000 Euro an die Firma Magirus (Ulm) geliefert. Nun folgt der Aufbau, mit der Auslieferung wird im März 2022 gerechnet.

Die Breitbanderschließung mit Glasfaser kommt nun nach Tiefental, zum Birkhof, zu den Messhöfen und zur Denkmalsiedlung. Grabungen haben bereits begonnen. Voraussichtlich 2022 kommen die Maisenbachsiedlung und andere bisher weiße Flecken zum Zuge.

Der Bürgermeister erläuterte, der Baubeginn des nächsten Bauabschnitts der Rommelstraße in Külsheim erfolgt erst im zeitigen Frühjahr 2022, man will wegen der Wasserleitungen keine Winterbaustelle. Das Stadtwerk Külsheim sucht derzeit das Gespräch mit den Angrenzern.

 

Beschlüsse aus nichtöffentlicher Sitzung

Bürgermeister Schreglmann gab aus der letzten nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderats bekannt, dieser habe einen Vorvertrag mit der Firma O-T-H May GbR (Steinfurt) über die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit Vorhaben- und Erschließungsplan beschlossen. Der Gewerbebetrieb entwickelt sich vom reinen landwirtschaftlichen Betrieb in ein landwirtschaftliches Dienstleistungs- und Transportunternehmen, möchte vergrößern und eine neue Maschinenhalle bauen.

 

Vorstellung eines Carsharing-Konzeptes für Külsheim

Bürgermeister Thomas Schreglmann sagte zur Vorstellung eines Carsharing-Konzeptes für Külsheim, das Thema ist im ländlichen Raum nicht so präsent. In Deutschland sind verschiedene Unternehmen unterwegs. Jenny Stern vom Carsharing-Anbieter „mikar“ war digital zugeschaltet und stellte das Konzept ihrer Firma vor.

Der Fokus ihres Unternehmens liegt beim Carsharing im ländlichen Raum. Mit dem Modell Kleinbus erreicht man breit gefächert viele Zielgruppen und bedient auch soziale Zwecke. Das Modell wird werbefinanziert und ist für die Kommune kostenfrei. Man hofft auf Unterstützung kommunaler Unternehmen. Gelingt diese, dann stelle „mikar“ das Fahrzeug vier Jahre zur Verfügung. Die Vertreterin des Unternehmens stellte eine „sehr günstige und attraktive Nutzung“ heraus.

Frau Stern erläuterte, vom Nutzer bezahlt werde nur, wenn das Fahrzeug in Bewegung gesetzt wird, und sprach die Vorgehensweise bei der Buchung an. Das Fahrzeug kann mit dem Handy geöffnet werden und wird nach dem Fahren vollgetankt zurückgebracht. Die Kommune stellt einen Stellplatz zur Verfügung.

Auf Nachfragen aus dem Gremium war zu erfahren, dass die Kommunen, mit denen „mikar“ arbeite, im Schnitt die Größe wie Külsheim haben. Pro Jahr werden durchschnittlich 30000 Kilometer Laufleistung erreicht. Begonnen werde mit einem Neun-Sitzer. Es würden Unternehmen nur mit Unterstützung der Kommune angeschrieben, im Schnitt sind 20 Unternehmen mit dabei. Für die vier Jahre würden 50.000 Euro benötigt, um die Sache stemmen zu können.

Die durchschnittliche Fahrstrecke eines Neun-Sitzer-Busses ist im Schnitt etwa 200 Kilometer lang, viel für Tagesausflüge. „mikar“ schaue immer, konkurrenzfähig zu bleiben, bei 44,90 Euro für 24 Stunden könne kein Konkurrent mithalten. Schreglmann ergänzte, nun ist ein erster Aufschlag in Sachen Carsharing gemacht, die Verwaltung schaut sich auch andere Angebote an.

 

Umstellung aller Stromtarife der Stadt Külsheim auf Öko-Strom (Heimatstrom)

Zur geplanten Umstellung aller Stromtarife der Stadt Külsheim auf Öko-Strom erklärte der Bürgermeister, seit Januar 2021 bietet das Stadtwerk Külsheim Heimatstrom an. Dieser Strom stammt zu 100 Prozent aus dem Main-Tauber-Kreis, entweder aus dem Naturwärmekraftwerk Bad Mergentheim oder aus dem Windpark Külsheim. Die Stadt Külsheim braucht jährlich etwa 900000 kWh Strom. Schreglmann listete als Verbraucher die kleineren Anlagen städtischer Gebäude, die Straßenbeleuchtung, die Pater-Alois-Grimm-Schule, die Pumpwerke in Steinbach und Eiersheim, die Kläranlage Külsheim und das Hallenbad Külsheim auf.

Auf Anfrage hat das Stadtwerk das Angebot gemacht zum 01. Oktober 2021 oder zum 01. Januar 2022 umzusteigen. In das Klimaschutzkonzept passt es sehr gut, den gesamten Stromverbrauch aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen. Finanziell betrachtet geht die Stadt Külsheim zum Jahr 2021 für alle Anlagen von Stromkosten in Höhe von 246.700 Euro aus. Heimatstrom wäre pro Kalenderjahr um 3.600 Euro teurer.

Der Gemeinderat bekundete, dass dies ein guter Vorschlag ist und hofft, dass das Stadtwerk zu einer deutlichen Erhöhung des Anteils in erneuerbare Energien investiert. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, dass die Stadt Külsheim ab dem 01. Oktober 2021 Heimatstrom vom Stadtwerk Külsheim bezieht.

 

Anschaffung von iPads für die PAGS im Rahmen der Digitalisierung

Nach Rücksprache mit der Schule sollen 61 iPads beschafft werden, welche zu 100 Prozent durch die Zusatzverwaltungs-Vereinbarung „Leihgeräte für Lehrkräfte“ zum DigitalPakt Schule bezuschusst werden. Durch diese Vereinbarung soll ermöglicht werden, mobile Endgeräte als Teil der im Rahmen des DigitalPakts geförderten schulischen Infrastruktur flexibel für die Unterrichtsvorbereitung und die Durchführung digitaler Unterrichtsformen zu nutzen.

Bei drei Firmen sind Angebote angefordert worden, die Firma Bechtle (Neckarsulm) hat mit 20.437,71 Euro brutto zum günstigsten Preis angeboten. Die Stadt Külsheim hat 25.196 Euro als Finanzhilfe im Sofortprogramm „Leihgeräte für Lehrkräfte“ erhalten, somit ist die Finanzierung der 61 iPads gewährleistet. Programmende ist jedoch zum Jahresende. Die Lieferung muss deshalb noch 2021 erfolgen.

Auf Anfrage antwortete der Bürgermeister, man folge mit dem Kauf von iPads einer Empfehlung aus dem Ministerium in Stuttgart. Die Schule hat ein entsprechendes Konzept erarbeitet, dieses wird von der Schulleitung demnächst im Gemeinderat vorgestellt. Das Gremium folgte dem Beschlussvorschlag bei einer Enthaltung, die 61 iPads wie vorgetragen zu beschaffen.

 

Bausachen

Bei den Bausachen wurden beide Bauanträge zur Errichtung eines Solarparks auf dem Gickelfeld auf Gemarkung Steinbach sowie der Umnutzungsantrag in der Siemensstr. 9 in Külsheim befürwortet.

 

Anfragen

Es wurde vom Gremium hingewiesen, dass es bei der Bushaltestelle in Steinbach wegen sich setzenden Teeres Probleme mit klappernden Kanaldeckeln gibt.

Auf Anfrage bezüglich einer beantragten Reithalle im Bereich der Meßhöfe antwortete der Bürgermeister, der Eigentümer hat die Bauvoranfrage aufgrund diverser Nachbareinwendungen zurückgezogen.

Schreglmann erwiderte auf Anfrage bezüglich Urnengräber in Steinbach, dass die Urnengräber in Steinbach und Eiersheim auf der Arbeitsliste stehen.

Angeregt wurde, für einen Radweg Steinbach-Steinfurt eventuell Fördermittel abzuschöpfen.

Auf Anfrage vom Gremium nach der Planung von Neubaugebieten in Eiersheim äußerte Heiko Wolpert vom Bauamt, dies steht auf der to-do-Liste nach den Sommerferien, verschiedene Bereiche werden angeschaut.

Die Ortsdurchfahrt von Külsheim entwickelt sich immer mehr zu einer „Geisterstadt“ und es wurde vom Gremium angeregt, sich über eine Konzeption von Ausstellungsflächen Gedanken zu machen. Der Bürgermeister erläuterte, die Stadt habe hier kein Eigentum, vielleicht gibt es Umgestaltungen in Wohnraum. Külsheim wird hier ein ruhiger Wohnstandort bleiben.

Ein Gemeinderat informierte, der Badbrunnen sieht jetzt wieder schön aus, was vorher lange eher nicht der Fall gewesen ist. In der Brunnenstadt sollte man darauf achten, dass die Brunnen stets sauber und ansehnlich sind.

Der Aussichtsturm auf dem Stahlberg in Uissigheim wird sehr gut angenommen. Manchmal allerdings werden Uissigheimer Bürger angesprochen, wie man zu dem Turm hinkommt. Schreglmann entgegnete, man arbeitet mit dem Ortschaftsrat an der Beschilderung auf dem Turm und werde die Zufahrt ebenfalls ausschildern.

Angefragt wurde die mögliche Renovierung der Treppe von der Rathausstraße zum Mühlweg in Külsheim, was der Bürgermeister mit „die Handwerker kommen nicht rum“ kommentierte.

Ein Gemeinderat nahm Bezug auf die Tatsache, nachts sei es auf der Rommelstraße in Külsheim zwischen der Ecke bei der „Metzgerei Zeh“ bis zum „Anwesen Schwarz“ ziemlich dunkel. Heiko Wolpert meinte, eine Straßenlampe ist eingewachsen, die Abstände der Lampen sind dort sehr groß. Rückschnitt wird veranlasst und bei der Sanierung werden zwei zusätzliche Lampen eingeplant.

Vom Gemeinderat wurde ein Gärtnermeister aus Wertheim zitiert, wonach es in Külsheim die schönsten Blumenwiesen im Main-Tauber-Kreis gebe.

Aus der Bürgerschaft kam die Frage, warum das alte Schwesternhaus in „Mesnerhaus“ umbenannt wurde. Bürgermeister Schreglmann bekundete, den Jüngeren ist das Gebäude nur als „Mesnerhaus“ bekannt, dies wird künftig wieder geändert.