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Gemeinderat aktuell

Gemeinderat aktuell Erweiterung der Pater-Alois-Grimm-Schule

Information zu Sanierungsmaßnahmen

Bürgermeister Thomas Schreglmann informierte über Beschlüsse aus dem Sanierungsausschuss: die Anwesen „Rathausstraße 10 und 12“ in Külsheim werden veräußert. Momentan werden die Abbrüche der Gebäude vorbereitet, damit ein Neubau einer Wohnanlage mit elf Wohneinheiten möglich ist. Der entsprechende Bauantrag für den Neubau wurde später bei den Bausachen genehmigt.

Beschlossen wurde auch der Verkauf des Anwesens „Hauptstraße 38“. Der Erwerber will das Anwesen sanieren.

Weiter soll das „Henn-Haus“ (Hauptstraße 68) veräußert werden. Dort ist ein Neubau geplant. Auch hier lag der Bauantrag zum Teilabbruch sowie Wiederaufbau eines Wohnhauses mit sechs Wohneinheiten und Carport bereits vor und wurde vom Gremium später genehmigt.

Zur Ortssanierung in Hundheim wurde informiert, dass der Ausschuss festgelegt hat, die Anwesen mit den Hausnummern „22“ und „26“ in der Wertheimer Straße zu erwerben. Das „Jägerhaus“ (Hausnummer „22“) ist in der Ortsdurchfahrt ein markantes Gebäude und von der Kubatur her sind darin sechs bis acht Wohnungen möglich. Es gibt Zuschüsse und steuerliche Abschreibungen, Interessenten seien gesucht.

Des Weiteren wurde ein Flächentausch in der Wertheimer Straße bei den Hausnummern „18“ und „20“ beschlossen. Damit ergebe sich ein neuer günstigerer Flurstückzuschnitt.

 

Bürgermeister Schreglmann bedankte sich beim Landkreis für die gelungene Sanierung der Oberfläche der Bronnbacher Straße L509.

Beim Sportplatz im Gewerbepark II haben Schüler der Pater-Alois-Grimm-Schule mit Unterstützung des städtischen Bauhofs eine Pflasterfläche angelegt. Die Stadt hat vom Landratsamt einen „relativ neuwertigen WC-Container" erworben. Dieser wird als Ersatz für den Seitherigen am Sportplatz im Gewerbepark II aufgestellt.

Der Bürgermeister informierte, dass für alle Ortsteile Defibrillatoren angeschafft wurden. Die erste Schulung werde in Hundheim stattfinden, in den anderen Ortsteilen noch in diesem Jahr. Informationen gibt es über das Amtsblatt.

Zusammen mit der VGMT und Seitz-Reisen ist es gelungen, eine Bedarfshaltestelle zum Ausstieg am Hallenbad 25/12 ab 10. September 2018 einzurichten.

Der Bürgermeister benannte den Sonntag, 26. Mai 2019, als festgesetzten Termin für die Kommunal- und die Europawahl.

Die Sanierung des ehemaligen Sanitätsgebäudes in der Kaserne sei fertiggestellt. Die „Aktiv-Welt-Külsheim“ habe ein neues Bettengebäude. Es gebe eine kleine Einweihung am Montag, 30.07.18 um 18.00 Uhr.

Der Bürgermeister ging auf das extreme Starkregenereignis vom 15. Juli in der Kernstadt Külsheim ein. 120 Feuerwehrleute aus der Gesamtstadt sind im Einsatz gewesen, es habe technische Unterstützung aus Tauberbischofsheim und Wertheim gegeben. Schäden seien auch an Straßen und öffentlichen Gebäuden aufgetreten, es gebe massive Ausspülungen am Amorsbach. Im privaten Bereich seien bis zu 250 Anwesen betroffen. Insgesamt ist man froh, dass es keine Personenschäden gegeben hat. Die Stadt habe diverse Container aufstellen lassen, damit Holz und Sperrmüll kostenlos entsorgt werden kann. Der Bürgermeister dankte allen Feuerwehrleuten und dem Bauhof. Am Dienstag, 31.07.18 um 19.00 Uhr werden die Feuerwehrleute, freiwilligen Helfer und Betroffenen zu einem Umtrunk auf dem oberen Schlossplatz eingeladen.

Erweiterung der Pater-Alois-Grimm-Schule

Aktueller Sachstand:

Beim Bestandsgebäude ist die Außenhülle saniert worden und während der Bauarbeiten habe sich gezeigt, dass die Bestandslüftungsanlage zur Beheizung der Sporthalle aus den 1960er Jahren veraltet ist. Es ist sinnvoll, die Lüftungsanlage zu demontieren und die Beheizung der Sporthalle über Deckenstrahlplatten vorzunehmen, welche über die zentrale Heizung versorgt würden. Die zusätzliche Leistung verursacht Kosten von 90.000 Euro bis 100.000 Euro. Das Gremium beschloss diese zusätzliche energetische Maßnahme.

Die ausgeschriebenen Schreinerarbeiten im Bereich der Sporthalle sind teilweise Verschönerungsmaßnahmen. Es handelt sich um zusätzliche Leistungen, die wohl sinnvoll, aber größtenteils nicht unbedingt notwendig sind. Die für die Gesamtmaßnahme bereit gestellten Gelder sind verbraucht, weshalb vorgeschlagen wurde, die Ausschreibung wegen des schwerwiegenden Grundes der Nicht-Finanzierbarkeit aufzuheben. Der Gemeinderat beschloss dies einhellig.

Man möchte das im gesamten Schulbereich genutzte einheitliche System der VS-Schulmöbel beibehalten. Für die Gesamtausstattung liegt ein Angebot von brutto 59.202,44 Euro vor. Des Weiteren würden vier Tafelsysteme benötigt, jeweils inklusive Beamer und Dokumentenkamera. Hier betrage das Angebot 10.584,67 Euro. Zur EDV-Ausstattung in den neuen Lernräumen sind 40 Laptops vorgesehen. Die Erweiterung soll bei der Firma Rist in Auftrag gegeben werden, welche die Schule auch bisher bereits betreue und von der ein Angebot über 22.315,17 Euro vorliege. Der Gemeinderat billigte die Beschlussvorschläge wie vorgetragen.

Für die Umbauten im Haus A (Türdurchbruch), Haus B (Einrichtung Physik-/Chemieraum) und Haus C (neuer Technikraum) sollen die groben Arbeiten zu Beginn der Sommerferien durchgeführt werden. Das Angebot der Firma Stumpf (Bad Mergentheim) sei hierbei das günstigste. Die Arbeiten im Haus A soll der Bauhof in der zweiten Ferienhälfte durchführen. Der Gemeinderat beschloss die Vergabe der Abbrucharbeiten für den Umbau in den Häusern B und C für brutto 25.783,14 Euro.

 

Oberflächensanierung der Straße „Hölzlein“ in Steinbach

Die Maßnahme beginnt ab dem Anwesen „Hölzlein 1“ und ende in der Einmündung Steingasse. Der Stichweg im „Hölzlein“ sei von der Sanierung nicht betroffen, die Sanierungslänge betrage etwa 150 Meter. Die Firma Konrad-Bau (Gerlachsheim) ist mit 88.440,80 Euro günstigster Bieter, die Arbeiten sind für September/Oktober 2018 geplant. Zum Abfräsen ist eine Wanderbaustelle mit halbseitiger Sperrung vorgesehen, für den Deckeneinbau eine Vollsperrung. Vom Gremium wurde angeregt, das Budget von 100.000 Euro auszuschöpfen, um die Erneuerung in die Steingasse hinein zu erweitern bis auf die Höhe des Bürogebäudes der „Firma Oswald“. Das Gremium beschloss die Vergabe sowie die Prüfung der Erweiterung einstimmig.

 

Erweiterung evangelischer Kindergarten Külsheim

Der evangelische Kindergarten soll in den Jahren 2019/2020 grundlegend umgebaut und modernisiert, das bestehende Pfarrhaus zu einer Kindertagesstatte integriert werden. Eine erste grobe Kalkulation hat Gesamtkosten von rund 1,2 Millionen Euro ergeben.

Der Gemeinderat beschloss, die gesamten Architektenleistungen für den Umbau und die Sanierung des bestehenden evangelischen Kindergartens Külsheim und des bestehenden Pfarrhauses Külsheim zu einer Kindertagesstätte an das Architekturbüro Schattmann aus Lauda-Königshofen stufenweise zu vergeben, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4, brutto 49.117,19 Euro, übertragen wurden.

Kanaluntersuchungsarbeiten

Zur angedachten Vergabe der Kanaluntersuchungsarbeiten nach der Eigenkontrollverordnung sowie der Fremdwasserkonzeption sind weder für die Ausschreibung der Arbeiten mit Digitalkamera noch für eine spätere Ausschreibung für Arbeiten im herkömmlichen Verfahren Angebote eingegangen. Die Absagen begründeten sich mit Zeitmangel der Firmen in diesem Jahr. Die Arbeiten müssen in der Trockenperiode vorgenommen werden. Die Arbeiten werden deshalb im Herbst/Winter erneut für Sommer 2019 ausgeschrieben.

 

Anschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges für die Abteilung Uissigheim

Die geplante Vergabe kann mangels Angeboten nicht durchgeführt werden. Im Zuge der Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplans soll die Abteilung Uissigheim mit einem gebrauchten Feuerwehrfahrzeug vom Typ TSF ausgestattet werden.

Gebrauchte, wertige Fahrgestelle sind momentan gesucht, deshalb muss schnell gehandelt werden, sobald ein geeignetes Fahrgestell auf dem Markt ist. Der Auftrag soll dann kurzfristig bis zur maximalen Höhe der eingestellten Haushaltsmittel in Höhe von brutto 45.000 Euro erteilt werden können. Sollte bis zum Winter kein Gebrauchtfahrzeug beschafft werden können, soll ein Antrag für ein neues Fahrzeug gestellt werden. Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung mit der angesprochenen Vorgehensweise einstimmig.