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Volkstrauertag 2017

Zum Volkstrauertag

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 sicherlich steht der Volkstrauertag 2017 besonders unter dem Eindruck unzähliger Terroranschläge und dem weltweit unüberschaubaren Flüchtlingsdrama. Obwohl wir von Jahr zu Jahr besonders um diese Zeit immer wieder hoffen, dass sich die politisch Verantwortlichen besinnen und Entscheidungen treffen, die das große Leid von Millionen von Menschen lindern, müssen wir enttäuscht feststellen, dass immer mehr Konflikte und Brandherde hinzukommen und das Gegenteil bewirken. Es ist sehr bedrückend und schmerzlich, die vielen Menschen und besonders die Kinder in den Hungersnotgebieten wie in Afrika leiden zu sehen, während andere in unendlichem Überfluss leben. Unter größter Lebensgefahr verlassen viele ihr Heimatland, um dem Terror, der Verfolgung und der Not zu entgehen. Es ist zu befürchten, dass die Weltpolitik nur wenig verändern wird.

 So gedenken wir auch an diesem Volkstrauertag wieder der vielen Opfer von Krieg und Gewalt, Hunger und Not. Wir sind aufgerufen zu helfen. Hierzu haben wir auch in unserer Stadt Gelegenheit. An dieser Stelle darf ich dem ehrenamtlichen Helferkreis für Flüchtlinge für seinen wirklich großen Einsatz in den vergangenen Monaten und Jahren wiederum sehr herzlich danken; ohne diesen selbstlosen Einsatz wäre die Stadt sicherlich nicht in der Lage, die vielfältigen Probleme zu bewältigen. Vielleicht können auch Sie durch Ihre Mitarbeit die Helfer entlasten!

 Viele deutsche Soldaten befinden sich nach wie vor in teilweise gefährlichen Auslandseinsätzen, um so einen Beitrag auf der Welt zu leisten. Wir denken auch an sie und ihre Familien.

Wir gedenken der vielen Millionen Soldaten und zivilen Opfer, die die beiden Weltkriege gefordert haben.

 Immer mehr und heftigere Naturkatastrophen auf der ganzen Welt sorgen für großes Leid und viele Menschen kommen dabei um.

Am Volkstrauertag wollen wir uns nicht nur erinnern sondern auch besinnen und uns in unserem Umfeld und mit unseren Möglichkeiten für mehr Frieden einsetzen; jeder kann dazu einen kleinen Beitrag leisten.

 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

deshalb möchte ich Sie besonders einladen, auch in diesem Jahr wieder an den Gedenkfeiern in unserer Stadt teilzunehmen. Miteinander wollen wir so unsere Verbundenheit zeigen und ein Zeichen für mehr Frieden setzen.

Dafür möchte ich mich heute schon herzlich bedanken.

Mein Dank gilt auch den mitwirkenden Schülern der Pater-Alois-Grimm-Schule, den Vereinen und den Reservistenkameradschaften Külsheim und Hundheim-Steinbach für die Teilnahme und Mitgestaltung.

Thomas Schreglmann

Bürgermeister

 

 

Die Feierlichkeiten finden wie folgt statt:

Külsheim-Stadt                       Sonntag, 11:20 Uhr  (nach dem Gottesdienst)

                                               Stadtkirche St. Martin

 

Külsheim-Eiersheim                Samstag 19:00 Uhr (nach dem Gottesdienst)

                                               Ehrenmal bei der Pfarrkirche

 

Külsheim-Hundheim               Sonntag 11:30 Uhr (nach dem Gottesdienst)

                                               Ehrenmal beim Friedhof

 

Külsheim-Steinbach                Sonntag 19:00 Uhr (nach dem Gottesdienst)

                                               Ehrenmal bei der Pfarrkirche

 

Külsheim-Steinfurt                  Sonntag 10:00 Uhr (nach dem Gottesdienst)

                                               Ehrenmal bei der Kirche

 

Külsheim-Uissigheim              Sonntag 10:00 Uhr (nach dem Gottesdienst)

                                               Treffpunkt: Vor der Kirche zum gemeinsamen Gang ans Ehrenmal am Friedhof